Biografie: 1945 - 1954

 

Mai 1945 Celibidache dirigiert das erste Nachkriegskonzert des RSB
August 1945 Teilnahme an einem von den Russen veranstalteten Dirgierwettbewerb mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin  (Brahms 1. Sinfonie, Strawinsky - Der Feuervogel). Celibidache gewinnt den 1. Preis
19.08.1945 In der "Neuen Welt" in der Hasenheide (Neukölln) leitet der rumänische Dirigent Sergiu Celibidache zum ersten Mal in Berlin ein Konzert des Berliner Kammerorchesters.
23.08.1945 Tod Leo Borchards
29.08.1945 1. Konzert mit dem Berliner Philharmonischen Orchester im Zehlendorfer Park am Waldsee (Gedächtniskonzert für den erschossenen Leo Borchard) Rossini, Weber, Dvorak
Febr. 1946 Die Berliner Philharmoniker wählen Celibidache zu ihrem Ständigen Dirigenten
März 1946 erste Begegnung Celibidaches mit Furtwängler
21.12.1946 Deutsche Erstaufführung von Schostakowitsch 7. Sinfonie "Leningrader"
08.04.1948 Celibidache dirigiert erstmalig das London Philharmonic Orchestra
17./18./20.10.1948 Debut beim RIAS-SymphonieOrchester mit einem reinem Gershwin-Programm
Nov. 1948 Erste Nachkriegsreise des Berliner Philharmonischen Orchesters nach England mit Furtwängler und Celibidache
Okt. 1953 Debütkonzert an der Mailänder Scala
28.11.1954 Celibidache erhält das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für seine Leistungen beim Wiederaufbau des BPO nach dem Krieg
29.11.1954 letztes Konzert mit dem Berliner Philharmonischen Orchester
30.11.1954 Tod Wilhelm Furtwänglers