| Sergiu Celibidache | ||
| Münchner Philharmoniker | ||
| Robert Schumann (1810-1856) | ||
| Symphonie Nr. 3 Es-Dur Op. 97 "Rheinische" | ||
| 1. | I. Lebhaft |
10:49
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| 2. | II. Scherzo. Sehr mäßig |
7:18
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| 3. | III. Nicht schnell |
7:21
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| 4. | IV. Feierlich |
8:08
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| 5. | V.Lebhaft |
6:26
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| 6. | Applaus |
0:57
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| Symphonie Nr. 4 d-moll Op. 120 | ||
| 7. | I. Ziemlich langsam - Lebhaft |
10:57
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| 8. | II. Romanze. Ziemlich langsam |
5:02
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| 9. | III. Scherzo. Lebhaft - Trio |
8:36
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| 10. | IV. Langsam - Labhaft |
8:36
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| 11. | Applaus |
0:59
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Schumann: Sinfonie Nr. 3 (21.April 1988)
Schumann: Sinfonie Nr. 4 (20.September 1986)
Bestell-Nr. :5 56525 2
Pressestimmen zu den Konzertaufführungen:
Am Schluß des Konzerts hörten wir eine außerordentlich gelungene Wiedergabe
der dritten Sinfonie von Robert Schumann - wenn man sie so hört, verstummen
alle Klagen ob der instrumentationstechnischen Mängel. Celibidache nahm der
Partitur ihre Schwächen: er vermied alles Plakative und fächerte statt dessen
den Satz auf. Zu geradezu unheimlicher, bedrohlicher Größe wölbte sich der vierte
Satz. Eine denkwürdige Aufführung, die zu einer neuen Bewertung dieser Symphponie
führen sollte.(SZ 23./24.4.1988)
Die Furtwängler-Interpretation von Schumanns Symphonie Nr. 4 d-moll ist legendär,
und Celibidache ist wohl der letzte Dirigent, der in dieser Tradition das Werk
heute noch zu realisieren versteht. Nicht um hier seinem Idol Furtwängler zu
huldigen, sondern weil er selbst diese Musik so empfindet, wie man es in der
Philharmonie erleben konnte. Wunderbar gebunden die langsame Einleitung zum
1. Satz, die "Romanze" dann wie ein weihevolles Adagio, in dem sich alle melodischen
Schönheiten entfalten konnten, und kongenial der Übergang zum 4. Satz und zum
Finale (Karl Robert Danler in der tz 22.9.1986)